Seine erste Opernerfahrung machte er mit der innovativen Operngruppe Tête à Tête, für die er drei erfolgreiche Produktionen dirigierte. Die Fledermaus, sechs neue Kurz-Opern von jungen britischen Komponisten und Vivaldis seit 1714 nicht mehr aufgeführte Oper Orlando finto pazzo. Kritiken
Seitdem dirigerte er Le nozze di Figaro (Savoy Opera), La Finta Giardiniera (New Chamber Opera), La Traviata (Travelling Opera), Albert Herring (British Youth Opera), Cosi fan tutte, Figaro, Don Pasquale und Rossini’s La Pietra del Paragone (Stanley Hall Opera), Die Zauberflöte (Pegasus Opera) und Die Lustige Witwe (Carl Rosa Company).
Als Assistent arbeitete er mit Wyn Davies (Scottish Opera), André Previn (London Symphony Orchestra / A Streetcar Named Desire) und Sir Colin Davis.
2005 dirigiert er verschiedene Konzerte mit dem City of London Sinfonia, Rossini’s La Scala di Seta für Independent Opera, Paul Bunyon für die Dartington International Summer School und Falstaff für Stanley Hall Opera.
In der Konzerthalle arbeitete er mit dem Guildhall School Kammerorchester in der Barbican Hall, dem Symphony Orchestra der Junior Guildhall, dem Kew Sinfonia, dem Covent Garden Kammerorchester und Orchestern in Italien, Österreich, Jugoslawien und Indien. Sir Colin Davis assistierte er bei er Erstellung von Orchesterversionen der späten Beethoven-Quartette.